Langschläfergottesdienst am 13.10.2013 Remigiuskirche Bergfelden

Tut Gott heute noch Wunder?

 

Dies war das Thema beim Langschläfer-Gottesdienst am Sonntag, 13.10.13 um 11.00 Uhr in Bergfelden. Zu Beginn bekamen alle ein Kärtchen, auf dem eingetragen werden konnte, was jeder selber an persönlichen Wundern mit Gott erlebt hat. Davon wurde beim gut besuchten Gottesdienst reger Gebrauch gemacht. In einem kleinen Sketch hat ein verliebtes Paar die unterschiedlichen Sichtweisen dargestellt, wie man z.B. Blumen, Mond, Sterne und den Partner entweder nüchtern naturwissenschaftlich oder als echtes Wunder ansehen kann.
Das Musikteam hat mit einfühlsamen Liedern zum Mitsingen eingeladen und einer der Musiker hat von einem gerade erst erlebten Heilungswunder berichtet und aus seiner Zeit des Ringens mit Gott während der Krankheitszeit ein bewegendes Lied komponiert und vorgetragen.

Bezugnehmend auf einen Filmausschnitt aus dem Johannesevangelium, in dem berichtet wird, wie Jesus auf dem Wasser geht, wurde in der Predigt dargestellt, dass es alltägliche Wunder gibt,  die man kaum mehr wahrnimmt, wie beispielsweise die kleinen Wasserläufer, die über die Seen gleiten. Aber auch naturwissenschaftlich unerklärbare Wunder wie die von mehreren Ärzten bestätigte übernatürliche Heilung eines gelähmten und blinden 4-jährigen Jungen wurde angesprochen. Thematisiert wurde auch, dass ausbleibende Wunder Zweifel an Gott aufkommen lassen und dass es keinen Anspruch auf ein Wunder geben kann. Aber selbst wenn kein Wunder geschieht, kann Gott mitten in schweren Zeiten neue Kraft schenken.
Die Spenden im Gottesdienst in Höhe von 364,14 € kamen der Arbeit der Diakonie zu Gute und helfen Menschen in Notsituationen.


Im Anschluss an den Gottesdienst hat das Küchenteam im Gemeindehaus Pilzpfanne mit Putenstreifen, Gemüse und Nudelbeilage für die ganze Gemeinde kreiert und beim Essen gab es viele Gelegenheiten zur Begegnung miteinander.

 

 

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Langschläfer-GD am 13.10.2013 mit anschließendem Essen im Gemeindehaus

Aussendung nach Uganda

von Lisa Hölzle und Annika Hoch

 

Im Gottesdienst am Sonntag 15.9.13 in der Remuigiuskirche Bergfelden wurden Annika Hoch und Lisa Hölzle in die Missionsarbeit nach Uganda ausgesandt. Sie werden mit CMU – Christian Mission for the Unreached, der christliche Mission für die Unerreichten vom 2.10.13 bis Ende April 2014 in einem Waisenhaus arbeiten um dort die Kinder zu unterstützen, deren Eltern an AIDS gestorben sind. Im Waisenhaus in Mukono sollen die Kinder Zugang zur Bildung bekommen, sie erhalten eine gute Grundversorgung und ihnen werden christliche Werte und der Glaube an Jesus Christus vermittelt, damit sie ein solides Lebensfundament bekommen. Neben der Kinderbetreuung gehören auch Mithilfe beim Küchenteam, Begleitung der Kinder bei den Hausaufgaben sowie Freizeitangebote für die Kinder zu den Aufgaben von Annika Hoch und Lisa Hölzle. Pfr. Velm hat beiden Gottes Segen für ihren wichtigen Dienst zugesprochen. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch einen Film mit Informationen von Annika Hoch und Lisa Hölzle über die missionarischen und sozialdiakonischen Aufgaben von CMU.

 

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von links: Lisa Hölzle, Pfarrer Velm, Annika Hoch

Ausflug der Kinderkirche Bergfelden auf den Kirchberg am 21.7.2013

Gut behütet

 

Zum Thema „gut behütet!“ trafen sich am Sonntag, 21.7. Jung und Alt aus der Kirchengemeinde Bergfelden sowie weitere Gäste auf dem Kirchberg. Ein „harter Kern“ ist von Bergfelden auf den Kirchberg gewandert. Dort gab es einen Familiengottesdienst mit Pfr. Velm und dem Posaunenchor Bergfelden. Die Kinderkirchkinder haben mit selbst gestalteten Papierhüten und zwei Vortragsstücken „Gott hat alle Kinder lieb“ und „Eins, zwei, drei, der Herr ist treu“ aufs Thema eingestimmt. Wirklich gut behütet ging es dann weiter, als die Kinderkirchmitarbeiterinnen und weitere Teilnehmerinnen kreative Hutkollektionen vorgestellt haben. Den Sonnenhut beispielsweise konnte man bei strahlendem Sonnenschein gut als Schutz brauchen. Der Blumentopfhut „Flora“ war wie ein kleines, die Pflanze schützendes Biotop gestaltet. Pfr. Velm wies in seiner Predigt darauf hin, dass wir auch unser großes Biotop, die Erde, bebauen und bewahren sollen. Ein kunstvoll gestalteter Motorradhelm war Symbol dafür, dass wir uns einerseits selber schützen müssen und uns andererseits im Glauben an Jesus Christus ganz unter Gottes Schutz stellen sollen, der uns im Leben, im Sterben und vor allem in Ewigkeit halten will. Ein konkretes Beispiel über Bewahrung bei einem schweren Unfall hat verdeutlicht, dass Gott lebt und uns auch heute behüten und bewahren kann. Der Posaunenchor, die Konfirmandeneltern und die Konfirmanden/innen haben mit Würsten, Wecken, Getränken, Kaffee und Kuchen bestens fürs leibliche Wohl gesorgt.

 

 

Gottesdienst im Neubaugebiet am 7.7.2013

 in Bergfelden zum Thema „Hausbau

 

Am Sonntag, den 7.7. fand bei schönstem Sommerwetter um 10.30 Uhr ein Gottesdienst im Neubaugebiet in Bergfelden statt.
Der Posaunenchor Bergfelden hat den Gottesdienst im Freien musikalisch gestaltet.  Ebenfalls im Grünen fand diesmal die Kinderkirche und Teenie-Kirche statt. Pfr. Velm sprach davon, dass nicht nur für „Häuslesbauer“ ein gutes Fundament wichtig ist, sondern dass vor allem Jesus Christus das tragfähigste Fundament im Leben und auch in Ewigkeit ist, denn Jesus sagt, dass das Lebenshaus dessen Bestand hat, der Jesu Worte auch tut.
Die neuen Konfirmanden/innen haben einen Sketch „Das neue Heim“ aufgeführt, der vielfach Anlass zum Schmunzeln gab. Das Opfer des Gottesdienstes war für die Diakonie Katastrophenhilfe bestimmt und kommt den Flutopfern zugute, deren Häuser beschädigt sind und denen bei den Aufräumarbeiten und der Wiederbeschaffung der Einrichtung geholfen wird. Für die Flutopfer wurden 636,20 € gespendet.

 Im Anschluss gab es noch Kaffee und Kuchen und gute Gelegenheiten zur Begegnung miteinander.

 

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Gottesdienst im Neubaugebiet in Bergfelden am 7.7.2013

Konfirmandengruppe 2013/2014

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von links nach rechts: Pfr. Oliver Velm, Lucas Rühlemann, Jean-Marcel Schenkel, Nick Grathwol, Matthias Bader, Anna Bader, Celine Grathwol, Nina Herrmann, Angela Schäuble, Larissa Schilli, Melissa Niethammer und Tamara Rau.

„Oscarverleihung“ für die neuen Konfirmanden/innen in Bergfelden:

 

Im „Langschläfer-Gottesdienst“ wurden den neuen Konfirmanden/innen der ev. Kirchengemeinde Bergfelden jeweils ein „Oscar“, also die Konfirmandenbibeln, überreicht. Im Gottesdienst wurden die neuen Konfirmanden zu ihren Stärken und Hobbies interviewt und allen Besuchern zugesprochen, dass Gottes Liebe in Jesus Christus jedem Menschen, unabhängig von Talent und Leistung gilt. Gott schenkt zwar keinen Oscar, dafür aber den lebendigen Jesus.
Die Konfirmanden/innen werden im Laufe des Konfirmandenjahres die vielfältigen Angebote von Kirchengemeinde, Jugendwerk und Diakonie kennen lernen wie z.B. das Konfi-Camp der EJW. Sie werden u. a. ein Gemeindepraktikum in Bergfelden machen um Gruppen, Kreise sowie verschiedene Aufgabenbereiche kennenzulernen und die Ergebnisse auf einem weiteren Konfirmandenwochenende zu präsentieren. Auch die Bruderhaus-Diakonie in Flourn werden wir besuchen und zusammen mit den Konfirmanden und den behinderten Bewohnern/innen einen gemeinsamen Gottesdienst in Bergfelden gestalten.

Höhepunkt wird die Konfirmation am 25. Mai 2014 sein.