Kindergarten am Osterbrunnen

Kindergarten am Osterbrunnen: Die Kindergartenkinder hatten bereits Wochen zuvor zusammen mit Regina Velm ausgeblasene Eier für den Osterbrunnen bunt bemalt und trafen sich am Osterbrunnen um das fertige Kunstwerk zu bestaunen. Nicht nur sie, sondern auch die Handpuppen „Herr und Frau Lups“ waren über die 1.200 Eier erstaunt und fragten sich, was das mit dem Osterfest und der Auferstehung Jesu Christi zu tun haben könnte.
Über das Wunder eines Hühnereis, aus dem wie aus einem fest verschlossenen „Grab“ mit kaum Luft, Wasser und Nahrung nach Wochen ein lebendiges Küken herauskommen kann, hat Pfr. Velm das Osterwunder beschrieben, dass der tote Jesus nach drei Tagen tatsächlich aus dem Grab auferstanden ist und heute lebt und wir ihm vertrauen können.
Ein großes Ei mit einem Plüschküken darin veranschaulichte das Osterei als altes christliches Symbol der Auferstehung Jesu. Die Erzieherinnen sprachen Gebete und begleiteten die Osterlieder.
Zum Schluss gab es noch ein Ausmalbild für alle Kinder zum Thema „Jesus ist auferstanden – frohe Ostern!“.

Osterstationen-Familiengottesdienst
Sehr gut besucht war der Familiengottesdienst mit Pfarrer Velm, der Kinderkirche, dem Posaunenchor Bergfelden und weiteren Mitwirkenden. In diesem Jahr wurde den Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen anhand eines Oster-Stationen-Wegs das Leiden und Auferstehen Jesu Christi anschaulich nahegebracht.
Vom Schulhof Bergfelden aus wurde der Einzug Jesu in Jerusalem dargestellt, indem Zweige und Kleider als Ehrenzeichen auf die Straße gelegt wurden. Parallel dazu sangen die Kinderkirch-Kinder und Konfirmanden das Lied: „Jesus zieht in Jerusalem ein“. Um das Passahmahl nachzuempfinden, bekamen alle Besucher/innen Traubensaft und Brot mit auf den Weg. Die Kinder und Jugendlichen stellten daraufhin das Gebet Jesu und seine Gefangennahme im Garten Gethsemane dar.
An einer weiteren Station wurde alle von einem Osterfeuer empfangen, an dem Petrus, die Dienerin und die Mägde standen und Petrus – bevor der Hahn krähte – dreimal behauptete, dass er Jesus nicht kennen würde. Auf dem Grünstreifen in der Ortsmitte thronte Pontius Pilatus von Wachen umgeben, sprach Jesus das Urteil und wusch seine Hände in Unschuld. Ein über und über mit Müll bedecktes Kreuz erinnerte daran, dass Jesus für allen Seelenmüll, Sündenschmutz und Lebensdreck gestorben ist und als das Lamm Gottes die Sünde der Welt trägt. Mit Gitarrenbegleitung wurde das Lied „Zwischen Himmel und Erde ist ein Riss“ gesungen und leitete über zu einem eindrucksvoll gestalteten Auferstehungsensemble, das mit leuchtenden Figuren die Auferstehung Jesu versinnbildlichte.
Nach dem Lied „Er ist erstanden, halleluja“ wurde der Auferstehungsbericht der Bibel verlesen und anhand von einem großen Oster-Ei am Osterbrunnen das Ei mit seiner harten Schale als Symbol fürs Grab - und einem (Stoff-) Küken, das daraus schlüpfen kann, als Zeichen für die Auferstehung Jesu, dargestellt, was verdeutlichte was für ein Wunder es ist, dass Jesus Christus tatsächlich lebt. Nach dem Osterlied „gelobt sei Gott im höchsten Thron“ haben die Kinderkirchmitarbeiterinnen jedem Gast ein Osterlamm-Gebäck nach Gebet und Segen mit auf den Weg gegeben.

Goldene Konfirmation - 25.3.2018

Von links nach rechts: Pfarrer Oliver Velm, Walter Katz, Edeltraud Barth geb. Kopp, Doris Arnold geb. Wössner, Ingrid Tade geb. Krüger, Ingrid Hangst geb. Plocher und Dieter Stocker.

Goldene Konfirmation in Bergfelden
Zum Festgottesdienst mit Taufen und goldener Konfirmation ließen sich viele Gäste einladen. Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von Martina Rieck geb. Katz (Orgel und Gesang) sowie von Heinz Schweikart (Klarinette und Saxophon). Pfarrer Velm kam in seiner Predigt auf das Fest in Kana zu sprechen, auf dem Jesus Christus als Zeichen seiner Herrlichkeit das erste Wunder vollbrachte, als er auf einer Hochzeit Wasser zu Wein machte und auch uns heute einlädt, ihm als Lebens- und Freudeschenker zu vertrauen. Die goldenen Konfirmanden/innen bekamen ihre Konfirmationsurkunden mit ihren Denksprüchen überreicht und Gottes Segen zugesprochen.

Gottesdienst mit dem Bruderhaus Fluorn

Die Bruderhausdiakonie zu Gast in Bergfelden

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass die Konfirmanden/innen einmal in ihrer Konfirmandenzeit die Menschen mit Behinderung in der Bruderhausdiakonie in Fluorn besuchen. Dort gab es unterschiedliche Kontakte zu den Klienten und anhand eines Hindernisparcours konnten die Konfirmanden selber ausprobieren, wie es ist, mit einem Rollstuhl unterwegs zu sein. Tags darauf kamen die Bewohner/innen von Fluorn zu uns in den Gottesdienst und haben ein Anspiel zur Jahreslosung (Offenbarung 21,6: Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst) gezeigt.
Die Gäste aus Fluorn haben zusammen mit den Konfirmanden drei Lieder vorgetragen und so den gemeinsamen Gottesdient mitgestaltet.

Mitarbeitereinführung-verabschiedung (21.1.17)

Es gehört zur guten Tradition in der Kirchengemeinde Bergfelden, dass die neuen und ausscheidenden Mitarbeitenden einmal im Jahr im Gottesdienst verabschiedet bzw. eingeführt werden. Auch diejenigen, die nur einen Teil ihrer Aufgaben abgegeben oder andere, die eine neue Aufgabe zusätzlich übernommen haben, bekamen Gottes Segen als Erfrischung und Ermutigung für Geist und Seele mit auf den Weg und in diesem Fall auch einen vitaminreichen Fruchtsaft sowie einen Powerriegel, um gestärkt in den Tag zu gehen. Der Posaunenchor hat den Gottesdienst musikalisch gestaltet und in der Predigt wurde auf die Mitte und die Hauptperson der weltweiten Kirche und unseres Lebens, auf den Herrn Jesus Christus, hingewiesen, der einlädt, auch um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Arbeit in Gottes Reich zu beten, wenn er sagt: „Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter in seine Ernte sende.“ (Mt.9,38) Im Namen der Kirchengemeinde Bergfelden wurde ein ganz herzliches Dankeschön an alle ausgesprochen.